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Tutorial an der DeLFI Tagung Berlin, 14. September 2009 Das Tutorial wird auf Deutsch gehalten !
Learning heavily depends on finding, comparing, and assessing multiple information sources followed by combining relevant chunks
to construct an individual knowledge base. Traditionally, lectures, books, conferences, journals, and colleagues / friends have
been dominant. With the proliferation of web usage, online-tutorials, e-Learning repositories, and social software components
became first-class information sources. While web information seems to be ubiquitous, the challenge is still to make it
productively useable.
Recently web mashups, i.e. web applications generated by combining content, presentation or application functionality from
disparate web sources, were introduced:
Educational Mashups, i.e.mashups for education, matter because they target for courseware material that is both alive,
interactive, and engaging
blog.blackboard.com/blackboard/2008/09/mashups-in-the.html.
Mashup technologies will also play an important role towards an Personal Learning Environment - a facility for an individual
to access, aggregate, configure and manipulate digital artefacts of their ongoing learning experiences.
In the tutorial we will present the underlying web mashup technologies and show their application potential for education.
We will demonstrate various mashup examples and teach how to build simple mashups using component-based visual programming
(Yahoo Pipes) and public domain API usage (JavaScript/GoogleMaps). The tutorial will also identify ideas and challenges for
forthcoming e-learning mashup solutions.
Tutorial Structure Part 1: Introduction and Web Technology Review Part 2: Mashup Basics and Examples Part 3: Building Mashups Part 4: Mashups in Education Part 5: Final Remarks; Questions and Answers; Discussion
Ansprechperson Prof. Dr. Helmar Burkhart, Departement Informatik Universität Basel, Tel. 061 267 14 62, helmar.burkhart@unibas.ch ![]()
GPSTrail ist ein Pfad, welcher definiert ist und in einer Geoanwendung betrachtet
werden kann. Schülerinnen und Schüler der Gymnasien Münchenstein, Luzern und Aarau
messen im Rahmen der Informatik-Roadshow der Hasler-Stiftung ihre sportliche Leistung
an einem solchen GPSTrail.
Die GPSTrail's der Schülerinnen und Schüler können
hier betrachtet werden.
Ansprechsperson Dr. Martin Guggisberg, Tel. 061 267 14 64, martin.guggisberg@unibas.ch
Mit der Teilrevision des Maturitätsanerkennungsreglements wird es in Zukunft möglich, ein Ergänzungsfach Informatik an den
Gymnasien anzubieten. Hier besteht aus Sicht der Informatik die Chance, das Fach in den Gymnasien fundierter zu verankern.
Aus diesem Grund bietet die Universität Basel mit weiteren Hochschulen eine Zusatzausbildung für Informatik an.
Dies Zusatzausbildung Informatik befähigt Lehrkräfte das Ergänzungsfach Informatik zu unterrichten.
Diese Fachausbildung zielt auf die Lehrpersonen, die kein Informatik-Studium absolviert haben und sich fundierte Kenntnisse in Informatik aneignen wollen.
Informationen zu den Kooperationspartnern: Universität Zürich - Pädagogische Hochschule Bern - Universität Basel - Hochschule Luzern - Pädagogische Hochschule Zentralschweiz | Luzern | Schwyz | Zug - École Polytechnique Fédérale de Lausanne - Universität St. Gallen - WBZ CPS - ETH Zürich - Università della Svizzera italiana - Universität Fribourg - Universität Bern - Haslerstiftung
Ansprechperson Prof. Dr. Helmar Burkhart, Tel. 061 267 14 62, helmar.burkhart@unibas.ch ![]()
Das prämierte goodpr@ctice-Projekt erlaubt Schülerinnen und Schülern die Untersuchung von
interessanten Phänomenen aus der Welt der Wissenschaft.
Das Projekt mit dem Titel „Einstieg ins rechnergestützte wissenschaftliche Arbeiten“ wurde vom
Departement Informatik der Universität Basel in Zusammenarbeit mit dem Swiss Nanoscience Institute Basel
und dem Gymnasium Liestal initiiert. Es lädt Schulklassen ein, im Rahmen eigener kleiner Projekte in die
Rolle von Forscherinnen und Forschern zu schlüpfen. Im Zentrum steht die eigene Arbeit, dabei sind der
Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Angeboten werden Berechnungen einer Sonnenfinsternis, Schwarmverhalten
von Vögeln, Bananenflanken im Fussball und einiges mehr. Solche Prozesse können mit mathematischen
Modellen simuliert und deren Reaktionen auf gewisse äussere Einflüsse untersucht werden.
Ansprechperson Dr. Martin Guggisberg, Tel. 061 267 14 64, martin.guggisberg@unibas.ch
Im Rahmen von Roundtable-Veranstaltungen treffen sich an Informatik interessierte Lehrkräfte der Nordwestschweiz mit
Dozierenden der Universität Basel zu verschiedenen Themen.
Ansprechperson Prof. Dr. Helmar Burkhart, Tel. 061 267 14 62, helmar.burkhart@unibas.ch ![]()
In der Studienwoche erhalten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit im Rahmen eines
Projektes Informatik hautnah zu erleben.
Die Schülerinnen und Schüler arbeiten während einer Woche in der Rolle von Jungforscherinnen und Jungforschern.
Sie erhalten Einblicke in die Universität Basel und nehmen an wissenschaftlichen Vorträgen teil.
Die bearbeiteten Projekte können nach der Kurswoche als Matura-Arbeiten weitergeführt werden oder am
Schweizer Jugend forscht Wettbewerb eingereicht werden.
Einladung zur Schlusspräsentation Medienmitteilung: Wenn Computer eine Woche lang im Zentrum des Interessens stehen
Studienwochen der letzen Jahre:
Ansprechperson Dr. Martin Guggisberg, Tel. 061 267 14 64, martin.guggisberg@unibas.ch
Paralleles Programmieren
Prof. H. Burkhart, Universität Basel
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